Köstliches Deutschland - Willkommen bei den Geschmackstagen

Eine Woche im Jahr, die ganz im Zeichen von gesundem Genuss und Esskultur, von Geselligkeit, Geschmacks- und Ernährungsbildung steht: Mit diesem Ziel haben das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Sternekoch Johann Lafer die "Geschmackstage" initiiert. Nach einem erfolgreichen Auftakt 2008 in Lüneburg und der Fortführung 2009 im Bundesland Brandenburg finden die diesjährigen "Geschmackstage" nunmehr bundesweit statt - vom 3. bis 9. Oktober 2010.

Warum Geschmackstage?

Statt "Food to go" wollen die Geschmackstage Menschen aller Altersgruppen ermuntern, mit frischen Produkten selbst zu kochen und sich zu gemeinsamen Mahlzeiten an einem Tisch zu versammeln. Qualitätsprodukte aus handwerklicher Produktion stehen dabei im Mittelpunkt; traditionelle Lebensmittel und Rezepte warten darauf, (wieder)entdeckt zu werden.

Wer kann mitmachen?

Beteiligen kann sich jeder, der die Idee der Geschmackstage unterstützt: Gastronomie, Betriebe der Land- und Ernährungswirtschaft, Erzeuger und Vermarkter von handwerklich hergestellten Lebensmitteln, aber auch Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Verbände, Vereine und Initiativen. Sie alle sind eingeladen, das Programm der Geschmackstage mit eigenen Beiträgen mitzugestalten.

Hier erfahren Sie, wie Sie sich
als Teilnehmer mit einem Beitrag bewerben können

unter welchen Voraussetzungen Sie eine Partnerschaft mit  den Geschmackstagen eingehen können

den Geschmackstage-Newsletter bestellen können!

Veranstalter

Veranstalter von "Köstliches Deutschland - Geschmackstage 2010 ist das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Mit der Durchführung ist der aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e.V. beauftragt.

"Köstliches Deutschland - Geschmackstage" ist ein Projekt im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung und wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert.