Rekordbeteiligung bei den Geschmackstagen 2013

Herbstliche Dekoration in der BMELV-Kantine
Herbstliche Dekoration in der BMELV-Kantine. Foto: Meta Welling

Mit rund 620 Anmeldungen und etwa 1.100 Einzelveranstaltungen sind die Geschmackstage 2013 am 6. Oktober zu Ende gegangen. Die Zahlen des Vorjahres (rund 400 Teilnehmer und 750 Veranstaltungen) wurden deutlich übertroffen. Rund 300 Teilnehmer waren Akteure vom "Tag der Regionen", deren Veranstaltungen im Zeitraum der Geschmackstage stattfanden.

 

 

Gelungener Auftakt in Andernach

Viele Personen im Andernacher Schlossgarten
Viele Gäste und gute Stimmung im Andernacher Schlossgarten. Foto: Meta Welling

Ein Minister, der den Kochlöffel schwingt, eine Gärtnerin, die 200 Sorten Tomaten anbaut und Schüler, die gegen Rassismus kochen – bei der Auftaktveranstaltung zu den Geschmackstagen 2013 in der rheinland-pfälzischen Stadt Andernach am 28. September konnten die Besucher nicht nur einiges erleben, sondern auch erschmecken. Handwerklich erzeugte Lebensmittel aus der Region standen dabei im Zentrum der Veranstaltung.

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Impressionen vom Auftakt

 

Silvia Buchholz-Lafer zu Gast bei "LandFrauen bitten zu Tisch"

Drei Frauen in einer Diskussionsrunde
Silvia Buchholz-Lafer, Vorsitzende Geschmackstage Deutschland e.V.; Brigitte Scherb, Präsidentin dlv; Moderation: Astrid Falter, dlv (von rechts nach links). Foto: dlv

Zentrales Thema der Abschlussveranstaltung der Veranstaltungsserie "LandFrauen bitten zu Tisch" am 24. September 2013 war der Wert unserer Lebensmittel. Neben dem Grußwort von Dr. Robert Kloos, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), stellte Silvia Buchholz-Lafer, Vorsitzende des Geschmackstage Deutschland e.V., ihre Aktivitäten dar.

Weitere Informationen

 

 

 

Geschmackstage im Verbraucherministerium

Auf in den Garten: Am 24. und 25. August 2013 von 10 bis 18 Uhr präsentierten sich die Geschmackstage mit einem Informationsstand und reizvollen Geschmacksexperimenten im Innenhof des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).
Das Ministerium feierte den Tag der offenen Tür und lud zum Staatsbesuch in seinen Dienstsitz.

Impressionen

Informationsstand der Geschmackstage - Äpfel, Kräuter und Tomaten
Quelle: BLE
Besucher auf dem Geschmackstage-Stand
Quelle: BLE
Informationsstand der Geschmackstage - Riechspiel, Kräuter und Tomaten
Quelle: BLE

Mehr Informationen unter www.bmelv.de

Bundesministerin Aigner zeichnet Teilnehmer der Geschmackstage 2012 aus

Berlin, Januar 2013. Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche zeichnete Bundesministerin Ilse Aigner ausgewählte Akteure der Initiative "Geschmackstage – Köstliches Deutschland" aus. Die Preisträger – ein Hotelier, ein Hofladenbesitzer und eine Kita – haben sich vorbildlich bei den Geschmackstagen präsentiert und die Genusslandschaft in Deutschland nachhaltig erweitert, so Aigner. Mehr

Sieben Personen auf einer Bühne
Auf der Bühne (v.l.): Charlotte Albrecht und Angelina Reinhardt (Kita Bärenhöhle), Ilonka Sindel (Vorstand Geschmackstage e.V.), Moderator Marco Seiffert (rbb), Bundesernährungsministerin Ilse Aigner, Dagmar und Siegbert Ochsenschläger (Hoflädchen Ochsenschläger). Quelle: BLE

Bundesernährungsministerin Ilse Aigner ehrte ausgewählte Akteure des IN FORM Projektes "Geschmackstage – Köstliches Deutschland" auf der Bühne der BMELV-Sonderschauhalle 23a.

Erfahren Sie mehr über die Preisträger!

Ausgezeichnete Geschmackstage-Teilnehmer: Charlotte Albrecht und Angelika Reinhardt im Gespräch mit Ilonka Sindel, Vorstand, und Bundesministerin Ilse Aigner. Quelle: BMELV/UF Konzept
Ausgezeichnete Geschmackstage-Teilnehmer: Charlotte Albrecht und Angelika Reinhardt im Gespräch mit Ilonka Sindel, Vorstand, und Bundesministerin Ilse Aigner. Quelle: BMELV/UF Konzept

Gleich zu Beginn wollte Moderator Marco Seiffert von der Ministerin wissen, warum sie sich denn schon seit Jahren so stark macht für diese Veranstaltung. Die Antwort kam prompt: "Das Motto der Geschmackstage ist doch ein Thema für 365 Tage im Jahr!" Grund genug also, sie wenigstens einmal im Jahr ganz nach oben auf die Agenda zu setzen.

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